Trotz Baguette, Butter und Bordeaux zählt Frankreich zu den Ländern mit der höchsten Lebenserwartung in Europa. Gleichzeitig ist der Markt komplex reguliert, technologisch im Wandel und für internationale Anbieter nicht immer leicht zugänglich. Genau hier beginnt es spannend zu werden, denn zwischen Savoir-vivre und Gesundheitsökonomie entscheidet oft die sprachlich saubere Dokumentation darüber, wie schnell Medikamente und Medizinprodukte tatsächlich beim Patienten ankommen.

Bevölkerung und Krankheitsbild in Frankreich

Lebenserwartung über EU-Niveau

Mit 83,1 Jahren liegt die Lebenserwartung der Französinnen und Franzosen fast zwei Jahre höher als in der gesamten EU. Trotz eines vorübergehenden Rückgangs um acht Monate im Jahr 2020 aufgrund der coronabedingten Übersterblichkeit – dem größten Rückgang seit 1945 – ist die Lebenserwartung in Frankreich seit dem Jahr 2010 ähnlich wie in vielen anderen westeuropäischen Ländern deutlich langsamer angestiegen.

Struktur des Gesundheitssystems

Staatliche Grundversorgung für alle

Frankreich verfügt über ein umfassendes staatliches Gesundheitssystem, das von der französischen Krankenversicherung (Assurance Maladie) verwaltet wird. Alle Bürger:innen haben Anspruch auf eine von dieser Krankenversicherung abgedeckte Grundversorgung. Die Finanzierung basiert auf Beiträgen von ArbeitgeberInnen und ArbeitnehmerInnen. In der allgemeinen Krankenversicherung (Régime général) werden 60 bis 70 Prozent der Kosten für medizinische Leistungen sowie 80 Prozent der Kosten für Krankenhausaufenthalte erstattet.

Selbstzahlerbereiche im Gesundheitswesen

Leistungen, die über die Grundversorgung hinausgehen, müssen von den Patienten und Patientinnen selbst übernommen werden. Aus diesem Grund sind fast 95 Prozent der Franzosen durch private Zusatzversicherungen (Mutuelle) abgedeckt. Brillen und Kontaktlinsen, Hörgeräte sowie Zahnersatz gehören zu den häufigsten Selbstzahlerprodukten.

Marktumfeld für Pharma und Medizintechnik

„Plan innovation santé 2030“ als Investitionsmotor

Unter Pharmaherstellern gilt Frankreich als schwieriger Markt für die Erstattung von Medizinprodukten und Arzneimitteln. Das im Juli 2021 von der französischen Regierung auf den Weg gebrachte Forschungsförderungsprogramm „Plan innovation santé 2030“ soll dies ändern. Mit dem Programm soll der Standort Frankreich für Forschungsvorhaben und Investitionen der Pharma- oder Medizintechnikbranche attraktiver gemacht werden. Vor allem für die Entwicklung von Produkten aus den Bereichen chirurgischer Robotik, Implantate und Prothesen sowie Digitalisierung medizintechnischer Produkte sollen 400 Millionen Euro zur Verfügung stehen. Zudem wurde eine Regelung eingeführt, die eine Erstattung des Nutzens eines von der obersten HAS (Haute Autorité de Santé) bescheinigten Gesundheitsprodukts noch vor den Preisverhandlungen mit den Versicherungsträgern im Rahmen der gesetzlichen Krankenversicherung ermöglicht.

GHT-Strukturen bestimmen die Einkaufspraxis

Für deutsche Anbieter ist außerdem interessant, dass französische Kliniken seit 2022 eigenständig Einkäufe vornehmen können. Dabei ist jedes öffentliche Krankenhaus unabhängig von seiner Größe und medizinischen Bedeutung Teil eines der 136 GHT (Groupements Hospitaliers de Territoire). Diese sind unter anderem für die Bedarfsermittlung innerhalb des jeweiligen Verbundes sowie den Ausschreibungsprozess zuständig. Welche Unternehmen an den Ausschreibungen teilnehmen dürfen, richtet sich nach festgelegten Schwellenwerten. So sind seit dem 1. Juli 2025 bei Einkäufen von Medizintechnik im Wert von mehr als fünf Millionen Euro beispielsweise keine chinesischen Anbieter mehr zugelassen.

Öffentliche vs. private Beschaffung

Grundsätzlich erfolgen staatliche Beschaffungen über öffentliche Ausschreibungen. Bildgebungstechnik, OP-Roboter etc. werden jedoch in der Regel von den Einrichtungen in Eigenregie und in Abstimmung mit den regionalen staatlichen Gesundheitsagenturen (Agences Régionales de Santé) angeschafft.

Private Gesundheitszentren sind nicht an öffentliche Ausschreibungen gebunden und kaufen nach individuellen oder gruppeninternen privatrechtlichen Vorgaben ein. Auch private Leistungserbringer schließen sich, abhängig von ihrer Größe, zu Einkaufsgesellschaften zusammen. Analoge Strukturen haben sich Apotheken mit Einkaufszentralen wie der Centrale des Pharmaciens oder DépoTrade geschaffen.

Marktbremsen: Politik, Sparzwang, Zertifizierung

Doch faktisch verliert der französische Markt, insbesondere der Medizintechnikmarkt, an Dynamik: Einerseits gibt es eine lebendige, innovative Unternehmenslandschaft und eine aktive Start-up-Förderung, andererseits erschweren eine instabile Politik und Sparzwänge die Planungssicherheit der Branche. Zudem machen schwerfällige Registrierungs- und Zertifizierungsverfahren den Marktzugang für innovative Produkte schwer. Für einen erfolgreichen Vertrieb im französischen Gesundheitsmarkt sind deshalb neben Produktqualität, Erfüllung der Ausschreibungskriterien, konkurrenzfähiger Preisgestaltung und exzellentem Service auch Nachhaltigkeit und Sozialverträglichkeit – Stichwort Corporate Social Responsibility – wichtig.

Trends: Digitalisierung, Prävention und Telemedizin

Neben der personalisierten Medizin sind die verstärkte Digitalisierung und die Verwendung mobiler Geräte und digitaler Technologien wichtige Trends im französischen Gesundheitsmarkt. Viele Gesundheits-Apps und mobile Anwendungen ermöglichen es den Patienten und Patientinnen, ihre Gesundheit selbst zu überwachen, Symptome zu dokumentieren und ihre Gesundheitsdaten zu speichern und beispielsweise mit ihrem Arzt oder ihrer Ärztin zu teilen. Mithilfe von KI können die Daten ausgewertet und Verhaltensempfehlungen erteilt werden, beispielsweise durch digitale Schlafcoaches.

Prävention als gesamtgesellschaftliches Thema

Diese praktischen Helfer spielen auch für den Megatrend der Prävention und Gesundheitsförderung eine zentrale Rolle: Schrittzähler, Trainings-Apps und Fitness-Tracker kommen in immer mehr Haushalten zum Einsatz. Zudem bieten immer mehr Unternehmen Programme zur Förderung einer gesunden Ernährung, körperlicher Aktivität und mentaler Gesundheit an.

Zuckersteuer & urban health Initiativen

Ein Grund hierfür ist das hohe Bewusstsein der Französinnen und Franzosen für das Thema Gesundheit. Die bereits 2012 eingeführte Zuckersteuer auf alle nicht-alkoholischen Getränke mit zugesetztem Zucker oder Süßstoffen ist ein Beispiel hierfür. Auch das beliebte Pariser Bike-Sharing-System „Vélib“ wurde von den Einwohnern der Stadt sehr gut angenommen. Mit dem System wollten die Pariser Stadtverantwortlichen einerseits Gesundheit und Prävention fördern, andererseits den Verkehr und die Umweltbelastung durch Autofahrten reduzieren.

Ärztemangel und regionale Unterversorgung

Die Zahl der Ärzte und Ärztinnen pro Kopf ist in Frankreich in den letzten zehn Jahren relativ stabil geblieben. Dennoch liegt sie aktuell leicht unter dem EU-Durchschnitt. Ein strukturelles Problem sind die großen regionalen Unterschiede bei der Verteilung von Gesundheitsfachkräften, insbesondere von Fachärzten. Zudem kämpft das französische Gesundheitswesen seit Langem mit einem Kapazitätsmangel. Dieser resultiert daraus, dass zwischen der Jahrtausendwende und 2015 mehr als 60 Prozent der Gesundheitsinfrastruktur in stationäre Pflegeeinrichtungen für eine älter werdende Bevölkerung umgewandelt wurden.

Die Telemedizin soll das Problem der sogenannten „désert médical“, der „medizinischen Versorgungswüste“, lindern. So werden in Frankreich Regionen bezeichnet, in denen die medizinische Versorgung mangels niedergelassener Ärzte als unzureichend empfunden wird. Laut Gesundheitsministerium sind das 90 Prozent des Landes. Gut sechs Millionen Französinnen und Franzosen haben demnach keinen Hausarzt.

Der Ärztemangel ist in Frankreich ein politischer Dauerbrenner. Im September 2025 hat Regierungschef Sébastien Lecornu das Ziel angekündigt, bis 2027 eine wohnortnahe Versorgung für alle Französinnen und Franzosen sicherzustellen. Obwohl sie das Problem des Ärztemangels nicht lösen, können Kabinen mit Medizingeräten und ärztlicher Videoberatung – sogenannte Medizinboxen – als Alternative zur klassischen Arztpraxis in ländlichen Gemeinden Frankreichs Abhilfe schaffen und den Menschen zumindest eine schnellere Beratung ermöglichen.

Was bedeutet das für Hersteller

Für Unternehmen aus Pharma, MedTech und Digital Health ergeben sich daraus klare Chancen und Herausforderungen:

  • Konkrete Auswirkungen für Anbieter
  • Kliniken können selbst einkaufen – gute französische Dokumentation erleichtert den Zugang.
  • Innovative Produkte profitieren vom Programm „santé 2030“, sofern Evidenz und Unterlagen überzeugend sind.
  • Nachhaltigkeit und Sozialverträglichkeit werden zunehmend kaufentscheidend.
  • Digitale Lösungen, Telemedizin und mobile Anwendungen bieten großes Wachstumspotenzial.
  • Präzise Übersetzungen für Zulassungsdossiers (ANSM/EMA) sparen Zeit und verhindern Verzögerungen beim Markteintritt.

So wird aus Marktpotenzial ein realer Geschäftsfall.

Gesetzliche Rahmenbedingungen und Regularien

EMA und ANSM teilen die Zulassungsprozesse

In Frankreich werden Arzneimittel von der französischen Arzneimittelbehörde Agence nationale de sécurité du médicament et des produits de santé (ANSM) mit Sitz in Saint-Denis zugelassen. Der Zulassungsprozess ist in der Europäischen Union harmonisiert. Das bedeutet, dass der Antragsteller ein Dossier mit umfangreichen Daten zur Qualität, Wirksamkeit und Sicherheit des Arzneimittels bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) einreicht. Die EMA bewertet die Daten dann und gibt eine Empfehlung für die Zulassung oder Ablehnung des Arzneimittels ab. Anschließend kann das Arzneimittel auf nationaler Ebene zugelassen werden. In Frankreich ist die ANSM für die Bewertung des Antrags auf nationale Zulassung zuständig. Sie überprüft das Dossier ein weiteres Mal und bewertet, ob das Arzneimittel den nationalen Anforderungen entspricht. Stimmt die ANSM zu, wird das Arzneimittel in Frankreich zugelassen und in die Liste der erstattungsfähigen Arzneimittel aufgenommen. Nach der Zulassung erfolgt eine kontinuierliche Überwachung der Sicherheit und Wirksamkeit des Arzneimittels durch die ANSM und andere Gesundheitsbehörden.

CE-Kennzeichnung für Medizinprodukte

Medizinprodukte wie Kontaktlinsen, Insulinpumpen oder Gehhilfen benötigen eine CE-Kennzeichnung, um in Frankreich vertrieben werden zu dürfen. Das Produkt muss dann bei der ANSM „registriert“ werden. Den entsprechenden Antrag kann der Hersteller selbst oder ein französischer Vertriebspartner stellen. Wichtig dabei ist, dass die Registrierung stets auf den Namen des Herstellers erfolgt, auch wenn der Antrag vom Vertriebspartner gestellt wird.

Gesundheitsmarkt in der EU und international

Prinzipiell sind die einzelnen Mitgliedstaaten für die Gesundheitspolitik in der EU zuständig. Die EU gibt jedoch durch Richtlinien und Verordnungen einen Rahmen vor, der in der nationalen Gesetzgebung umgesetzt werden muss.

MDR definiert europäische Standards

Ein prominentes Beispiel ist die Medizinprodukteverordnung (Verordnung (EU) 2017/745), die auch als MDR bezeichnet wird. Sie legt die Anforderungen für Medizinprodukte im europäischen Binnenmarkt fest. Danach benötigen alle Medizinprodukte, die in der EU vertrieben werden sollen, die bereits genannte Konformitätserklärung (CE-Kennzeichnung).

Medikamente können auch auf Einzelstaatebene entsprechend den nationalen Vorschriften zugelassen werden (in Frankreich beispielsweise durch die ANSM). Alternativ können Pharmaunternehmen das sogenannte „zentrale Zulassungsverfahren“ der EMA nutzen. Dadurch ist es möglich, die Zulassung in allen Mitgliedstaaten des Europäischen Wirtschaftsraums (EU, Island und Norwegen) mit einem einzigen Antrag zu erhalten.

Internationalisierung

Übersetzungen wirken direkt auf Markteintrittserfolg

Durch Internationalisierung können sich französische Kliniken und Praxen als attraktive Dienstleister für Patienten und Patientinnen im Ausland positionieren und sich optimal gegenüber dem Wettbewerb aufstellen. Der Austausch mit anderen Ländern, beispielsweise durch die Übersetzung wissenschaftlicher Publikationen und Schulungsunterlagen, ermöglicht es französischen Ärzten und medizinischen Einrichtungen außerdem, von den Best-Practice-Lösungen anderer Länder zu profitieren. Das trägt insgesamt zu einer höheren Versorgungsqualität bei.

Regulatorische Texte erfordern höchste Präzision

Ob Medizinprodukt, Medikament, Nahrungsergänzungsmittel oder Fitness- und Lifestyle-Artikel: Übersetzungen sind eine wesentliche Komponente in allen Phasen des Produktlebenszyklus. Damit sie auf die jeweilige Zielgruppe (Experten, Laien, Behörden usw.) optimal zugeschnitten sind und die spezifischen Anforderungen der Textsorte erfüllen, benötigen Fachübersetzer und Fachübersetzerinnen jahrelange Erfahrung, umfangreiche Fachkenntnisse und viel Sprachgefühl. Gerade bei Zulassungsunterlagen für Behörden ist es wichtig, dass Übersetzungen korrekt, fehlerfrei und unter Einhaltung der Konventionen für diese Textsorten erfolgen. Nach dem hohen Investitions- und Zeitaufwand, der bereits ins Produkt geflossen ist, wären Verzögerungen bei der Markteinführung besonders ärgerlich. Mit den richtigen Sprachexpertinnen und -experten an der Seite lassen sich solche Stolpersteine auf dem Weg zum erfolgreichen Launch vermeiden.

Zu den typischen Dokumenten zählen IFU, Risk-Management-Files, Clinical Evaluation Reports, Labeling, Packungsbeilagen, technische Dokumentationen nach MDR sowie Zulassungsdossiers für EMA/ANSM – alles Unterlagen, bei denen eine unklare Übersetzung unmittelbare Auswirkungen auf Sicherheit und Time-to-Market haben kann.

Patientenkommunikation: verständlich statt akademisch

Bei der direkten Ansprache von Verbrauchern und Patienten muss die Übersetzung hingegen auf unnötigen wissenschaftlichen Fachjargon verzichten und komplexe Sachverhalte leicht verständlich darstellen. Dies ist beispielsweise für Patientenportale, Aufklärungswebseiten und Informationsflyer relevant. Oft müssen die Texte auch potenzielle Käufer und Käuferinnen überzeugen und werbliche Anforderungen berücksichtigen. Hier kann es sinnvoll sein, Fachübersetzerinnen mit Marketinghintergrund zu beauftragen, die basierend auf einem konkreten Briefing eine freiere Transkreation für den Zielmarkt erstellen.

Sprachenlandschaft in Frankreich

Die wichtigsten Sprachen für den französischen Gesundheitsmarkt sind neben der Amtssprache Französisch Deutsch, das von vielen Menschen, insbesondere in den Grenzregionen des Elsass und Lothringens, gesprochen wird. Die Weltsprache Englisch wird von rund einem Drittel der Bevölkerung gesprochen. Durch die Zuwanderung aus den ehemaligen Kolonialgebieten Frankreichs spielen auch das Arabische mit etwa vier Millionen Sprecherinnen und Sprechern sowie die in Nordafrika verbreiteten Berbersprachen eine große Rolle. Gesprochen werden auch weitere Nachbarsprachen wie Italienisch, Spanisch und Flämisch. Je nach Zielgruppe können auch weitere Sprachen von Bedeutung sein, beispielsweise EU-Sprachen oder regionale Dialekte wie Bretonisch, Elsässisch oder Provenzalisch.

Fazit

Ob Traubenkernextrakt oder „Savoir vivre“: Die Existenz des französischen Paradoxons ist umstritten. Laut der WHO dürften die niedrigeren Zahlen auf eine Untererfassung von Herzerkrankungen in den Sterbeurkunden zurückzuführen sein. Nach einer entsprechenden Korrektur zeigt sich für Frankreich ein ähnliches Bild wie für alle anderen Industrieländer: Ein höherer Konsum von gesättigten Fetten und Cholesterin führt zu mehr Herzerkrankungen. Das Gesundheitssystem in Frankreich zählt zu den besten der Welt. Es gibt jedoch auch Kritik daran, dass die französische Krankenversicherung nicht alle Leistungen abdeckt und Patienten und Patientinnen gezwungen sind, zusätzliche private Versicherungen abzuschließen. Insbesondere die Erstattungsfähigkeit im Bereich der Telemedizin ist noch ausbaufähig.

Insgesamt bietet der französische Gesundheitsmarkt viele Chancen: Zusammen mit Deutschland macht er mehr als die Hälfte des Medizinproduktemarktes der EU aus. Im sensiblen Medizinbereich ist es besonders wichtig, das Vertrauen der Verbraucher in die Qualität der Marke zu gewinnen und zu erhalten. Hierfür sind Übersetzungen von qualifizierten Fachübersetzer und Fachübersetzerinnen unerlässlich. Sie stellen sicher, dass die Sicherheit von Patienten und Anwender nicht durch Übersetzungsfehler gefährdet wird und keine Haftungsrisiken entstehen. Zudem sorgen sie für eine hochwertige, fehlerfreie Kommunikation, die optimal auf die jeweiligen Zielgruppen zugeschnitten ist.



Quellen

 


autor_eurotext_100Autor: Eurotext Redaktion

Wir erklären, wie Internationalisierung funktioniert, geben Tipps zu Übersetzungsprojekten und erläutern Technologien und Prozesse. Außerdem berichten wir über aktuelle E-Commerce-Entwicklungen und befassen uns mit Themen rund um Sprache.

 

Bitte beachten Sie: Auch wenn wir in unseren Beiträgen gelegentlich Rechtsthemen ansprechen, stellen diese keine Rechtsberatung dar und können eine solche auch nicht ersetzen. Wenn Sie konkrete Fragen haben, lassen Sie sich bitte von einem Anwalt beraten.