{"id":11096,"date":"2021-01-12T11:30:32","date_gmt":"2021-01-12T10:30:32","guid":{"rendered":"https:\/\/eurotext.de\/?p=11096"},"modified":"2023-02-06T08:16:18","modified_gmt":"2023-02-06T07:16:18","slug":"wussten-sie-schon-wie-man-korrekt-adressiert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eurotext.de\/blog\/wussten-sie-schon-wie-man-korrekt-adressiert\/","title":{"rendered":"Wussten Sie schon … wie man korrekt adressiert?"},"content":{"rendered":"

Die Frage klingt banal, aber laut der Adress-Studie 2018 der Deutschen Post<\/strong> sind durchschnittlich 16,4 Prozent<\/strong> aller Kundenadressen fehlerhaft. Anders ausgedr\u00fcckt: Jede sechste Sendung ist unzustellbar<\/strong> und muss an den Versender zur\u00fcckgeschickt werden. Und das nur, weil die Adresse nicht korrekt war. Diese erschreckend vielen Retouren (und die damit verbundenen Kosten) lie\u00dfen sich minimieren, w\u00fcrde man die Adressen vor dem Versand pr\u00fcfen. Darum ist es wichtig zu verstehen, wie Adressen in Deutschland aufgebaut sind und wie man sie validieren kann <\/p>\n

Warum sind korrekte Adressen gerade im E-Commerce so wichtig?<\/h2>\n

Korrekte Adressen sind immer wichtig, aber im E-Commerce<\/strong> sind sie ganz besonders essenziell<\/strong>. Was passiert n\u00e4mlich, wenn H\u00e4ndler nicht im Besitz der richtigen Adresse ihres Kunden sind? Die versendete Ware kommt mit dem Vermerk unzustellbar<\/em> zur\u00fcck. Und das bedeutet:<\/p>\n